REFEELUTION
Neu erschienen 2026

REFEELUTION

Warum wir aufhören müssen zu funktionieren
und anfangen müssen, die Realität zu fühlen

Thomas Philipp

Inneres Zuhause

Ein Buch, das bleibt

Du kennst diesen Moment am Morgen, wenn der Wecker klingelt und du die Augen aufschlägst, aber irgendetwas in dir bleibt liegen. Du stehst auf, du funktionierst, du machst Kaffee, du beantwortest Nachrichten, du hältst den Tag zusammen wie ein Wanderer, der einen viel zu schweren Rucksack trägt und sich einredet, der Schmerz in den Schultern sei normal.

Von aussen sieht niemand, wie sehr du dich anstrengst. Von aussen sieht es aus, als würdest du das alles mühelos schaffen. Die Starke, sagen sie. Die Belastbare. Die, auf die man zählen kann. Und du lächelst, weil du gelernt hast zu lächeln, und du nickst, weil du gelernt hast zu nicken, und du sagst, dass alles in Ordnung ist, weil du gelernt hast, dass das die einzig akzeptable Antwort ist.

REFEELUTION ist kein Buch mit fünf einfachen Schritten. Es ist ein Buch, das dich sieht. Das versteht, warum du so müde bist. Das dir zeigt, welche Lasten in deinem Rucksack liegen, die nie deine waren. Und das dir den Mut gibt, Stein für Stein abzulegen, was dich erstickt.

Warum drei Ebenen?

Weil Verstehen allein nichts verändert

Du hast vielleicht schon viele Bücher gelesen. Du hast verstanden, woher deine Muster kommen. Du kannst erklären, warum du so bist, wie du bist. Du kennst die Theorie. Und trotzdem hat sich nichts verändert. Weil Verstehen der Trostpreis ist. Weil die Veränderung nicht im Kopf passiert, sondern im Körper, in der Seele, in der gelebten Erfahrung.

Deshalb ist REFEELUTION anders aufgebaut. Jedes der 25 Kapitel führt dich durch drei Ebenen, weil echte Transformation alle drei braucht. Du liest nicht einfach nur über deine Muster. Du arbeitest dich durch sie hindurch.

1

Das Erkennen

Im Hauptkapitel geht es darum zu sehen, was du bisher nicht sehen wolltest. Die Muster, die dich gefangen halten. Die Lügen, die du dir selbst erzählst. Die Verträge aus der Kindheit, die längst abgelaufen sind. Hier wird dir der Spiegel vorgehalten, liebevoll, aber kompromisslos. Hier beginnt die Erkenntnis, dass Funktionieren nicht das Gleiche ist wie Leben.

2

Das Erleben

Der Praxisteil bringt das Erkannte aus dem Kopf in den Körper. Hier findest du somatische Übungen, die du wirklich tun kannst. NLP Techniken, die funktionieren. Radikale Fragen, die wehtun, aber befreien. Denn die Veränderung passiert nicht, wenn du verstehst, dass du einen schweren Rucksack trägst. Sie passiert, wenn du ihn wirklich absetzt und spürst, wie deine Schultern sich heben.

3

Das Vertiefen

Der spirituelle Teil öffnet die Tür zu einer grösseren Perspektive. Hier geht es nicht um Religion, sondern um die Frage nach dem Sinn. Was bedeutet es, ein Wesen zu sein, das fühlt? Welche grössere Weisheit spricht durch deine Emotionen? Hier findest du kontemplative Übungen, Meditationen und eine Sprache für das, was sich nicht in Psychologie allein fassen lässt. Hier wird das Persönliche zum Universellen.

Diese drei Ebenen arbeiten zusammen. Das Erkennen öffnet die Tür. Das Erleben bringt dich hindurch. Das Vertiefen lässt dich verstehen, warum du überhaupt gegangen bist. Du kannst die Teile nacheinander lesen oder zwischen ihnen hin und her springen, wie es für dich passt. Das Buch ist kein Programm, das du abarbeiten musst. Es ist ein Begleiter auf deinem Weg.

Deine Reise durch das Buch

25 Kapitel, aufgeteilt in vier Teile, die dich von der Erkenntnis bis zur Befreiung führen

Du kannst die Kapitel in beliebiger Reihenfolge lesen. Vielleicht zieht dich ein Titel besonders an. Vielleicht spürst du, dass genau dieses Thema jetzt dran ist. Das Buch lässt dir diese Freiheit.

Aber es gibt eine Reihenfolge, die Sinn macht. Eine Reise, die bewusst so gestaltet ist, dass jedes Kapitel auf dem vorherigen aufbaut. Was du in Teil I erkennst, vertieft sich in Teil II. Was du in Teil II durchlebst, heilst du in Teil III. Und was du in Teil IV lernst, wird kraftvoller, wenn du die Schritte davor gegangen bist. Annehmen was ist, Frieden schliessen mit dir selbst, das sind keine Techniken, die du einfach anwendest. Das sind Früchte eines Weges.

Deine Reise
I

Die Lügen erkennen

Kapitel 1 bis 6

Im ersten Teil wirst du sehen, was du bisher nicht sehen wolltest. Die Muster, die dich gefangen halten. Die Verträge aus der Kindheit, die längst abgelaufen sind. Die Emotionen, die du in den Rucksack gestopft hast, weil dir gesagt wurde, sie seien zu viel. Hier beginnt die Erkenntnis, dass Funktionieren nicht das Gleiche ist wie Leben.

  • Warum alle Emotionen einen Sinn haben
  • Warum dein Körper nicht verrückt spielt
  • Warum überhaupt fühlen?
  • Die Angst vor dem Nein
  • Die Leistungslüge
  • Die Sucht nach Kontrolle
  • Der Spiegel der Beziehungen
  • Die Angst vor der Stille
II

Die Tiefe betreten

Kapitel 9 bis 15

Jetzt wird es unbequem. Hier gehst du in die Tiefe, dorthin, wo die alten Wunden liegen. Der innere Kritiker, der nie deine Stimme war. Die Erbschaft, die du nie wolltest. Der Körper, der alles gespeichert hat, was du wegdrücken wolltest. Dieser Teil tut weh, aber nur hier kann echte Heilung beginnen.

  • Der Zusammenbruch als Gnade
  • Anderen geht es schlechter
  • Die Scham
  • Der innere Kritiker
  • Die Erbschaft, die du nie wolltest
  • Der Körper vergisst nicht
  • Die Sucht nach Betäubung
III

Die Wunden heilen

Kapitel 13 bis 16

In diesem Teil lernst du, die Wunden nicht mehr zu verstecken, sondern sie anzuschauen und zu versorgen. Das innere Kind, das noch immer auf dich wartet. Die Trauer um das ungelebte Leben. Die Angst vor dem Glück. Hier beginnst du zu verstehen, dass Heilung nicht bedeutet, perfekt zu werden, sondern ganz.

  • Der Perfektionismus
  • Die Angst vor dem Glück
  • Das innere Kind
  • Die Trauer um das ungelebte Leben
IV

Das Leben beginnen

Kapitel 20 bis 24

Der letzte Teil ist der Anfang von allem. Hier lernst du, anzunehmen was ist. Frieden zu schliessen mit dir selbst. Rückfälle nicht als Versagen zu sehen, sondern als Teil des Weges. Und du lernst das Wichtigste: Die Beziehung zu dir selbst zu pflegen, Tag für Tag, wie einen Garten, der nie fertig wird, aber immer schöner. Am Ende steht nicht Perfektion, sondern etwas viel Tieferes: Dankbarkeit. Nicht die oberflächliche Art, die man dir beigebracht hat, sondern die echte, die kommt, wenn du verstehst, dass der Weg selbst das Geschenk war.

  • Annehmen was ist
  • Frieden schliessen und sich erlauben glücklich zu sein
  • Die Angst vor dem Rückfall
  • Die zweite Geburt
  • Und was nun? Die Beziehung zu dir selbst
  • Dankbarkeit als Befreiung

Leseprobe

Aus dem ersten Kapitel: Warum alle Emotionen einen Sinn haben

Kapitel 1

Der unsichtbare Rucksack

Du kennst diesen Moment am Morgen, wenn der Wecker klingelt und du die Augen aufschlägst, aber irgendetwas in dir bleibt liegen. Du stehst auf, du funktionierst, du machst Kaffee, du beantwortest Nachrichten, du hältst den Tag zusammen wie ein Wanderer, der einen viel zu schweren Rucksack trägt und sich einredet, der Schmerz in den Schultern sei normal. Von aussen sieht niemand, wie sehr du dich anstrengst. Von aussen sieht es aus, als würdest du das alles mühelos schaffen. Die Starke, sagen sie. Die Belastbare. Die, auf die man zählen kann. Und du lächelst, weil du gelernt hast zu lächeln, und du nickst, weil du gelernt hast zu nicken, und du sagst, dass alles in Ordnung ist, weil du gelernt hast, dass das die einzig akzeptable Antwort ist.

Du stehst unter der Dusche, das Wasser läuft über deinen Rücken, und für einen kurzen Moment bist du allein mit dir. Niemand sieht dich. Niemand braucht etwas von dir. Und in diesem Moment, zwischen Shampoo und Conditioner, spürst du es. Diese Schwere, die nicht vom Rucksack kommt, den du physisch trägst, sondern von dem anderen, dem unsichtbaren, dem, der auf deiner Seele liegt. Du stützt dich mit einer Hand an der Wand ab. Du atmest ein, tief, und für eine Sekunde fragst du dich, wie lange du das noch schaffst. Dann drehst du das Wasser ab, greifst nach dem Handtuch, und der Moment ist vorbei. Der Tag wartet. Die Maske muss wieder sitzen.

Aber unter diesem Lächeln ist da etwas anderes. Da ist diese Müdigkeit, die tiefer sitzt als Schlaf sie heilen könnte, eine Müdigkeit, die davon kommt, dass du seit Jahren etwas trägst, das dich langsam in den Boden drückt. Da ist diese Leere, die sich ausbreitet, obwohl dein Leben doch eigentlich ganz in Ordnung sein sollte. Da ist dieser Knoten in der Brust, der sich zusammenzieht, wenn du abends allein bist und die Ablenkungen aufhören. Da sind Gefühle, die an die Oberfläche wollen, und du drückst sie zurück, immer wieder, weil du nicht weisst wohin mit ihnen, weil du Angst hast vor dem, was passiert, wenn du sie endlich lässt.

Ich sehe, was du trägst. Ich sehe, wie schwer dein Rucksack ist, auch wenn du niemandem davon erzählst. Und du bist hier willkommen, genau so wie du bist, mit deinem Chaos, mit deinen Widersprüchen, mit den Teilen von dir, die du versteckst, weil du glaubst, dass sie zu viel sind, zu dunkel, zu hässlich, zu schwach. Du bist nicht kaputt. Du bist ein Mensch, der gelernt hat zu überleben, und das verdient Anerkennung, bevor es irgendetwas anderes verdient.

Aber Anerkennung ist nicht das Ende. Sie ist der Anfang. Und jetzt ist es Zeit, einen Schritt weiterzugehen, auch wenn ein Teil von dir sich dagegen sträubt.

Der Vertrag aus der Kindheit

Es gibt einen Vertrag, den du irgendwann unterschrieben hast. Du erinnerst dich wahrscheinlich nicht daran, denn du warst noch ein Kind, und Kinder unterschreiben solche Verträge nicht mit Tinte auf Papier, sondern mit dem Körper, mit dem Nervensystem, mit der stummen Entscheidung, die sie treffen, wenn sie merken, was sie tun müssen, um in ihrer Familie zu überleben. Dein Vertrag lautete vielleicht: Wenn ich keine Probleme mache, werde ich nicht verlassen. Oder: Wenn ich immer stark bin, hat man mich lieb. Oder: Wenn ich meine Gefühle verstecke, bin ich sicher. Oder: Wenn ich für alle anderen sorge, habe ich ein Recht zu existieren. Du weisst, welcher Satz deiner ist. Du spürst es, während du diese Zeilen liest, auch wenn du es lieber nicht spüren würdest.

Dieser Vertrag hat dir das Leben gerettet. Er hat dir geholfen, durch eine Kindheit zu kommen, die für dein wahres Selbst keinen Platz hatte. Er hat dir gezeigt, wie du dich anpassen musst, um Liebe zu bekommen, oder zumindest etwas, das wie Liebe aussah. Er war deine Überlebensstrategie, und er verdient Respekt dafür. Aber dieser Vertrag hat ein Verfallsdatum, und dieses Datum ist längst überschritten.

Was dich damals gerettet hat, erstickt dich heute.

Der Rucksack, der dich durch die Kindheit getragen hat, ist zum Gefängnis geworden, das du mit dir herumschleppst, wohin du auch gehst.

Stell dir diesen Rucksack vor. Wirklich vor. Er ist alt, das Gewebe an den Nähten ausgefranst, die Farbe verblasst von Jahren in der Sonne und im Regen. Die Träger haben sich tief in deine Schultern gegraben, so tief, dass du die Druckstellen fühlst, auch wenn du ihn absetzt. Der Reissverschluss klemmt an manchen Stellen, als wollte er verhindern, dass du hineinschaust. In den Seitentaschen stecken Dinge, von denen du vergessen hast, dass sie da sind. Und der Boden des Rucksacks, ganz unten, wo du seit Jahren nicht mehr hingefasst hast, da liegt etwas Schweres, etwas, das sich anfühlt wie nasser Sand, das alles nach unten zieht, jeden Schritt schwerer macht.

Das erste Kapitel geht noch viel tiefer. Es zeigt dir, welche Steine in deinem Rucksack liegen. Die Wut, die du nie fühlen durftest. Die Trauer um das, was nie war. Die Angst, die dich nachts wachhält. Die Scham, die dir einredet, du seist grundlegend falsch. Und es zeigt dir, dass all diese Gefühle nicht deine Feinde sind, sondern Boten, die darauf warten, gehört zu werden.

Die praktischen Übungen

Auszug aus: Der Refeelution-Pfad zu Kapitel 1

Die Veränderung passiert nicht im Kopf. Sie passiert im Körper, in den Händen, in den Füssen, im Atem, in der Brust. Sie passiert, wenn du aufhörst zu lesen und anfängst zu tun. Nicht irgendwann. Jetzt.

Die Übung: Den Rucksack spüren

Für diese Übung brauchst du einen Rucksack. Einen echten. Es muss nicht der schwerste sein, den du findest, aber er sollte Gewicht haben. Pack ihn mit Büchern, mit Wasserflaschen, mit allem, was du findest, bis er sich schwer anfühlt auf deinen Schultern. Schwer genug, dass du ihn spürst. Schwer genug, dass er nach einer Weile unangenehm wird.

Setz dich auf einen Stuhl oder auf den Boden, mit dem Rucksack auf dem Rücken. Schliess die Augen. Und dann tu nichts. Sitz einfach da, mit diesem Gewicht auf deinen Schultern, und spür, was passiert.

Spür, wie die Träger in deine Schultern drücken. Spür, wie dein Rücken sich anspannt, um das Gewicht zu halten. Spür, wie deine Haltung sich verändert, wie deine Schultern nach vorne fallen, wie dein Atem flacher wird, weil der Brustkorb weniger Platz hat. Das ist nicht nur ein Rucksack. Das ist das Gewicht, das du jeden Tag trägst, ohne es zu merken. Das ist die Erschöpfung, die du nicht erklären kannst. Das ist der Grund, warum du abends so müde bist, obwohl du nur am Schreibtisch gesessen hast.

Wenn du so weit bist, nimm den Rucksack ab. Langsam. Spür, wie er von deinen Schultern gleitet. Spür, wie dein Körper sich aufrichtet, fast von allein. Spür, wie dein Atem tiefer wird, wie deine Schultern sich entspannen, wie eine Last von dir abfällt, die du so lange getragen hast, dass du vergessen hattest, wie es sich anfühlt, ohne sie zu sein.

Leg den Rucksack vor dich auf den Boden. Schau ihn an. Er liegt da, er ist nicht verschwunden, aber er ist nicht mehr auf deinem Rücken. Du kannst ihn wieder aufnehmen, wenn du willst. Du kannst ihn auch liegen lassen. Die Wahl liegt bei dir. Sie lag immer bei dir. Du hast es nur vergessen.

Jedes Kapitel endet mit konkreten Übungen, die du sofort umsetzen kannst. Somatische Techniken, NLP Übungen, radikale Selbstbefragung.

Die spirituelle Vertiefung

Auszug aus: Die Spirituelle Ebene zu Kapitel 1

Die Boten des tieferen Wissens

Die alten Philosophen unterschieden zwischen dem, was wir denken, und dem, was wir sind. Sie wussten, dass unter der Oberfläche unserer Gedanken ein tieferes Wissen liegt, ein Wissen, das nicht in Worten spricht, sondern in Empfindungen, in Ahnungen, in dem, was wir Intuition nennen. Die Emotionen sind die Boten dieses tieferen Wissens. Sie kommen nicht, um uns zu stören. Sie kommen, um uns etwas zu sagen. Und wenn wir sie zum Schweigen bringen, bringen wir auch die Botschaft zum Schweigen. Wir werden taub für die Sprache unserer eigenen Tiefe.

Deine Emotionen sind die Sprache des Heiligen. Sie sind die Art, wie deine Seele, dein tiefstes Selbst, dein Wesenskern, mit dir kommuniziert.

Wenn du Wut fühlst, spricht etwas in dir über Grenzen und Würde. Wenn du Trauer fühlst, spricht etwas in dir über Liebe und Verlust. Wenn du Angst fühlst, spricht etwas in dir über das, was dir kostbar ist. Diese Botschaften zu unterdrücken ist nicht nur psychologisch problematisch. Es ist ein spiritueller Akt der Selbstverleugnung. Es ist, als würdest du das Heilige in dir zum Schweigen bringen, weil seine Stimme unbequem ist.

Eine kontemplative Übung

Finde einen Moment der Stille. Es muss nicht lang sein, fünf Minuten reichen. Setz dich hin, schliess die Augen, und leg beide Hände auf dein Herz. Spür den Herzschlag unter deinen Handflächen, diesen Rhythmus, der seit deiner Geburt nicht aufgehört hat, der dich durch jeden Tag deines Lebens getragen hat, durch jede Freude und jeden Schmerz.

Und dann sag zu dir selbst, still oder laut: Ich bin ein Wesen, das fühlt. Das ist kein Fehler. Das ist meine Natur. Meine Gefühle sind die Sprache meiner Seele. Ich höre zu.

Bleib so sitzen, mit den Händen auf dem Herzen, und erlaube, was auch immer kommen will. Vielleicht kommt nichts. Vielleicht kommt eine Welle von Emotion, die dich überrascht. Vielleicht kommen Tränen, vielleicht ein Seufzen, vielleicht nur eine leise Wärme, die sich ausbreitet. Was auch kommt, es ist richtig.

In jedem Kapitel findest du eine kontemplative Übung oder Meditation, die dir hilft, die spirituelle Dimension deiner Gefühle zu erkunden.

Über den Autor

Thomas Philipp arbeitet seit über 15 Jahren mit Menschen, die funktionieren, aber nicht leben. Die stark sein müssen, aber innerlich ausgelaugt sind. Die alles verstanden haben, aber trotzdem nichts verändert bekommen. In seiner Praxis in Basel begleitet er Menschen durch das, was andere Therapeuten oft nur anschauen, aber nicht anfassen: Die Wahrheit unter der Oberfläche. Die Gefühle, die so lange weggedrückt wurden, dass sie sich wie ein Teil der Persönlichkeit anfühlen. Die Muster, die so tief sitzen, dass sie unsichtbar geworden sind.

REFEELUTION ist das Destillat aus 15 Jahren Arbeit. Es ist kein akademisches Werk, sondern ein Buch aus dem Graben. Geschrieben von jemandem, der selbst durch die Dunkelheit gegangen ist und weiss, wie es ist, wenn der Rucksack so schwer wird, dass man nicht mehr weiter kann. Der nicht von oben herab spricht, sondern neben dir steht.

Thomas verbindet in seiner Arbeit tiefenpsychologische Ansätze mit somatischen Techniken, NLP und einer spirituellen Perspektive, die sich nicht in Dogmen verliert, sondern im gelebten Leben verwurzelt ist. Er schreibt, wie er spricht: Direkt, ehrlich, ohne therapeutische Distanz. Mit einer Hand auf deiner Schulter und dem Mut, die Wahrheit zu sagen.

"Ich schreibe für Menschen, die verstanden haben, dass sie nicht kaputt sind. Die bereit sind, tiefer zu gehen. Die spüren, dass da mehr ist als das Funktionieren."

Thomas Philipp

Auch digital verfügbar

REFEELUTION wird nicht nur als hochwertiges Hardcover, sondern auch als E-Book für alle gängigen Reader und als digitale PDF-Version erscheinen. Lies das Buch, wie es für dich passt.

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Die Vertiefungsreihe

Jedes der 25 Kapitel aus dem REFEELUTION Kompendium wird als eigenständiges Vertiefungsbuch mit ca. 250 Seiten erscheinen. Vertieft, erweitert, mit noch mehr Übungen und philosophisch spirituellen Perspektiven. Für alle, die tiefer gehen wollen.

Während das REFEELUTION Kompendium dir den Weg zeigt, nimmt dich die Vertiefungsreihe an die Hand und geht jeden einzelnen Schritt mit dir. Jedes Buch ist eine Reise für sich mit erweiterten Praxisübungen, tieferen Erklärungen und spirituellen Impulsen, die über das Kompendium hinausgehen.

Zur Übersicht der Reihe

25 Vertiefungsbücher • In Planung • Erscheinen nach dem Kompendium

Buchdetails

📖

Format

Hardcover mit Schutzumschlag

📄

Umfang

Ca. 600 Seiten

📅

Erscheinungsdatum

2026

🌍

Sprache

Deutsch (Schweiz)

✍️

Autor

Thomas Philipp

🏢

Verlag

Chronity Verlag

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